Hier gibt es Fotos von dem was wir bis jetzt schon alles in Peru gemacht haben und Vorbereitungen auf unsere Projekte.
Ich habe als Voluntar in der Organisation Agape angefangen.Wir haben in verschiedenen Teilen von Huaycan, kleine Schulen gemacht, um Nachhilfeunterricht zu geben.Da die Kinder in grosser Armut und/oder in sehr schwierigen Situationen, nicht selten mit Gewalt aufwachsen, haben sie in der Schule grosse Mühe.Auf spielerische Art die Kinder stärken. Rosa Zettel: „Ich glaube nicht, das ich was Wert bin..“ Weisser Zettel:“Du bist sehr, aber sehr wertvoll“. Ich schrieb die Geschichte, über einen Jungen, der in ärmlichen Verhältnissen und Gewalt aufwächst und mein Kollege hat den Komik gezeichnet, damit die Kinder anfangen zu reden.Meine Nachhilfeklasse.Am Morgen ging ich studieren, um Lehrer zu werden und am Nachmittag habe ich hier mitgeholfen.Ich habe zwei Jahre als Lehrer in dieser Organisation gearbeitet.Nachdem ich den Abschluss gemacht habe als Lehrer, habe ich noch Schulpsychologe studiert.Ein Film auf einem Laptop zu sehen, war etwas einzigartiges für die Kinder.In Agape, haben wir auch Prävensionsarbeit gemacht, über Hygiene, Missbrauch und Kindererziehung (für die Eltern).Es machte mir sehr viel Spass, mit den Kindern zu arbeiten und sie zu stärken.Die letzten fünf Jahre in Agape, habe ich als Koordinator meines Projektes gearbeitet.Unser erstes gemeinsames Foto, bei der Arbeit in einer Schule. Wir haben Prüfungen abgenommen, um zu schauen, ob sich die Kinder verbessert haben.Am 18.12.2015 durfte ich mein erstes Buch in Huaycan vorstellen.In dem Buch geht es um mein Projekt. Wie alles angefangen hat, Strategien bis zu den Resultaten die wir erzielt haben.Mein Schatz war auch dabei.Im Kinderheim Mahanaim, habe ich ein ganzes Jahr arbeiten dürfen.Als Nachhilfelehrer, Schulpsychologe und als Kontaktperson zu den Lehrern.Die Kinder sind mir richtig ans Herz gewachsen.Ich war das 1. Mal für ein Jahr in Peru im Kinderheim Mahanaim (2007-2008). Unterdessen war ich schon 16 Mal in Peru.Wir haben das Esszimmer und danach die obere Terrasse frisch gestrichen. Was sehr lustig war!Die Kinder lieben… Hopp, hopp, hopp. Pferdchen lauf galopp….Eine Runde kuscheln! Von Zeit zu Zeit habe ich den Kindern die Haare geschnitten.Im Kinderheim habe ich in vielen verschiedenen Sachen mitgeholfen; manchmal habe ich gekocht, habe mit den Babies & den Hausaufgaben geholfen, viel gespielt, etc.Die Kirche „Camino de vida“ hat ein Programm das „Servolucion“ heisst. Was so viel bedeutet: Denen helfen die es brauchen.Da habe ich auch viel mitgeholfen. Hier sind wir gerade an einem Haus bauen, für eine Familie, die alles verloren hat.Da haben wir Faserpelz-Decken zurecht geschnitten und umhäkelt, für die kalten Regionen.Häuser streichen in den Armenviertel.Sportplatz neu anstreichen im Armenviertel Manchay – Lima.Als wir fertig waren, kamen die Frauen und wir haben eine Partie Fussball gespielt. War echt cool.An diesem Tag haben wir 100 Rollstühle zusammengebaut.Probe sitzen, ob es auch wirklich hält.Am nächsten Tag, haben wir alle 100 Rollstühle verschenkt.Ich suchte immer Menschen und Organisationen die „gegen Missbrauch“ arbeiten und mir in irgendeiner Art weiterhelfen konnten. Das sind zwei davon. Ich durfte sie besuchen und sie bei ihrer Arbeit begleiten. Sie gaben mir viele hilfreiche Tipps und Inputs.Hier durfte ich in eine Organisation in Lima hineinschauen. Was mir auch sehr weitergeholfen hat, da sie gegen Missbrauch in der Familie arbeiten. Bei diesem Foto durfte ich mit zu einem Elternabend, wo sie über dieses Thema gesprochen haben.Jeden Samstag, gab es für die Kinder im Armenviertel Huaycan, ein Fussball-, Volleyball- oder Hockey Training.Die verschiedenen Trainings waren immer mit dem Thema „gute Behandlung“ verbunden, damit die Kinder das lernen.Es gab auch ein Radio – Programm, wo einige Kinder jeden Samstag für eine Stunde ihre Meinung sagen dürfen, über das Geschehen in ihren Viertel.Das Kolosseum ist fertig im Kinderheim.Die Kinder spielen mit viel Freude dort und lesen jeden Tag, dass Gott ihr liebender Vater ist.Heute ist ein freudiger Tag. Alle haben neue Matratzen bekommen.Eisbrechen mit den Mamis bei unserem kennenlernen.Unsere Kinder in der Zone C von Viñedos Ate Vitarte und mit Pastor Alan.Hier erzählte ich, wie Gott mir die Vision gab, mit Frauen die Missbrauch erleben haben, zu arbeiten.