26. Der krönende Abschluss

Tikvá Peru

Somit wurden sie auch von der Gemeinde ACYM (Alianza Cristiana y Misionera) von Huaycán beschenkt. Vielen lieben Dank an dieser Stelle für alle  Spenden.

Was für ein Tag. Zum Schluss gab es eine Torte, verschiedene Häppchen und Getränke, was von unserem Freund Jonathan gespendet wurde. Gott bewegt Herzen heute noch. Was für eine gesegnete Zeit.

Am 28. Dezember haben wir alle Sachen von dem alten Lokal ins Neue gebracht. Viele Kinder, eine Mama und zwei von unseren jungen Erwachsenen kamen uns helfen und somit waren wir ratzfatz fertig.

Die Putz- und Dekorations-Aktion starteten wir am 22. Januar. Voller Freude waren wir an der Arbeit mit unseren zwei Helfern (Meine Schwiegermutter Simeona und Christian), um das Lokal hübsch zu machen für den 27. Januar, wo wir unsere grosse Einweihungsparty des neuen Lokals hatten.

Endlich war es so weit. Ronald und ich begrüssten alle und nach dem Gebet, präsentierten Cecia, Benjamin und Allison drei Choreographien. Die Kinder tanzten wild mit. Was an diesem Fest speziell war: Ronald hat jedem Kind sein Komikheft geschenkt, das er vor einigen Jahren gemacht hat und den Eltern schenkte er sein Buch, das er geschrieben hat. Das war etwas ganz Besonderes. Wir hatten eine lustige, gelassene Zeit.

Ferienpro-grammstart. Wir haben 2023 mit 22 Kindern gestartet. Ueber die Monate wuchs die Gruppe auf 36 Kinder an. Im Ferienprogramm durften wir einen Rekord von 46 Kindern erreichen. Man muss dazu sagen, dass wenn alle an einem Tag gekommen wären, wären es über 50 Kinder gewesen. Wir mussten uns von einem Mami für den einen Tag, einen Tisch ausleihen, da so viele Kinder kamen.

Die ersten zwei Wochen haben wir mit den Kindern Jute-Bilder gestickt, danach kam der Keramik-Workshop und am Schluss der Mal-Workshop. Dies unterrichteten Ivan und Roxana. Wir unterstützten sie, wo wir konnten, denn bei den kleinen Kindern wurde jede Hand gebraucht. Den Kindern gefiel es unglaublich gut. Sie gingen richtig auf in dieser Arbeit. Wir haben gemerkt, dass wir einige Künstler unter ihnen haben.

Am 12. März ging unser normales Programm wieder los und jetzt sehen wir erst, wie viele Kinder schlussendlich am Dienstag und Donnerstag kommen und wie viele am Samstag. Einige Kinder werden neu ab diesem Jahr am Nachmittag in die Schule gehen und können somit nur noch am Samstag teilnehmen, was echt schade ist. Andererseits haben wir dafür Platz für neue Kinder, die Jesus noch nicht in ihr Herz aufgenommen haben und von ihm hören dürfen.

Am 31. März haben wir mit 12 unseren Kindern in der Gemeinde Nuestra Casa den Auftritt gehabt. Sechs Mamas und ein Papa kamen, um uns zuzuschauen. Die Kinder haben es super gemacht.

Im Januar organisierten wir alles rund um das Jugendcamp für die erste Märzwoche. Den Februar nutzten wir, um Spenden zu sammeln und für den Verkauf von Gelatine, verschiedenen Desserts, Passionssaft, „Guetzli“, grilliertes Poulet mit gekochten Kartoffeln und Salat, um denen zu helfen, denen es nicht möglich wäre zu kommen.

Vom 1. bis 3. März veranstalteten wir unser erstes Jugendlager, an dem 40 Teenies bis junge Erwachsene, plus der Pastor und Jeremia teilnahmen. Darunter waren 15 Menschen, die Jesus noch nicht angenommen haben und andere, die einmal in die Kirche gegangen sind. Am Morgen hatten wir Zeit mit Gott. Da haben wir ihnen einen Bibeltext gegeben und dann suchte jeder einen Platz für sich, um diesen Text zu studieren und zu hören, was Gott sagt. Diese Zeit war ganz besonders für jeden einzelnen. Vor dem Morgenessen durften Freiwillige erzählen, was Gott ihnen gesagt hat. Das war echt eine starke Zeit. In dem Camp hatten wir Themen wie: „Wer wir in Christus sind“, „Identität und Reinheit“, „Heilung von Wunden aus Vergangenheit und Gegenwart“, „Wie ich meine Verantwortung und Herausforderungen mit dem Herrn tragen kann“ und „Ich nutze meine Gaben und Talente, um der Kirche zu dienen“. Gott war am Wirken. Identitäten wurden gefunden, Verletzungen durften geheilt werden, Gaben und Talente entdeckt werden. Es gab natürlich auch verschiedene Spiele, Pool-Zeit und Lagerfeuer. Was für eine gesegnete Zeit.

Campamento Mahanaim

In den letzten vier Monaten durften wir eine Gruppe nach der anderen begrüssen. War richtig was los. Jetzt wird es wieder ein bisschen ruhiger, da die Schule angefangen hat. Nun haben wir Zeit, um alles gründlich zu reinigen, wie auch alle Fenster zu putzen, alle Vorhänge zu waschen, etc. Es läuft.

Seit ein paar Jahren helfen wir bei Generation 2000 mit. Auch dieses Jahr kamen von ganz Peru die Leute ins Campamento Mahanaim, um sich weiterzubilden. Die Arbeit mit Kindern hört niemals auf. So schön, dass so viele Menschen ein Herz für Kinder haben, mehr Ideen sammeln möchten und neue Strategien suchen. Es war auch dieses Jahr eine hammer Zeit.

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